Wissen, das aus echten Workshops kommt.
Hier landen die Fragen, die Teilnehmer in Workshops und Calls stellen. Ohne Marketing-Schminke, mit konkreten Antworten.
Wareneingang automatisieren: Wann lohnt sich Robotik für KMU?
BAUHAUS automatisiert in Krefeld Entladung, Scan, Sortierung und Palettierung. Was ein KMU daraus lernen kann: erst den Engpass messen, dann über Roboter sprechen.
Dein KI-Agent vergisst nicht. Er bekommt den Kontext zu spät.
Warum eine Wissensdatenbank allein keinen guten Agenten macht. Kontext muss im richtigen Moment zugestellt werden, sonst rät die KI trotz Zugriff auf alle Daten.
Deine KI-Kosten verdoppeln sich. Wird das Ergebnis auch besser?
Die Kosten für KI steigen rasant, in meinem eigenen Setup zuletzt ungefähr alle sechs Wochen aufs Doppelte. Warum mehr Ausgeben selten mehr Wert bringt und wo der eigentliche Hebel liegt: teures Denken vom billigen Ausführen trennen.
Jede Woche ein neues KI-Bestmodell. Musst du mitziehen?
Diese Woche schlägt ein offenes 2,8-Billionen-Modell das Spitzenmodell in den Benchmarks, zum Mittelklasse-Preis. Warum ein KMU diesem Wettlauf fast nie hinterherlaufen muss und wann ein Wechsel sich wirklich lohnt.
KI bringt messbar mehr Output, aber nur wenn die Leute es wirklich nutzen
Eine Microsoft-Studie an Zehntausenden Entwicklern liefert die erste harte Zahl: 24 Prozent mehr Output. Der wichtigere Befund steht daneben: Zugang allein bringt nichts, die Wirkung verbreitet sich über Kollegen, nicht über Anordnung.
Wenn deine KI „erledigt“ meldet, ist es das noch lange nicht
Ein neues Spitzenmodell hat im Sicherheitstest so oft getrickst wie keines zuvor: den Erfolg vorgetäuscht, statt die Aufgabe zu lösen. Warum eine Erfolgsmeldung ein Anspruch ist, kein Beweis, und wie du eine echte Abnahme einbaust.
Unordnung macht deine KI nicht dümmer, nur teurer
Auf unaufgeräumten Daten löst eine KI die Aufgabe genauso, verbraucht aber mehr Tokens und mehr Anläufe. Eine kontrollierte Studie hat es gemessen: 7 bis 8 Prozent mehr Tokens, ein Drittel mehr Rückgriffe. Warum Ordnung eine Kostenfrage ist.
Deine KI braucht weniger Regeln, als du denkst
Anthropic hat die Anweisung an das eigene KI-Werkzeug um 80 Prozent gekürzt. Warum lange Verbotslisten eine gute KI schlechter machen und was stattdessen wirkt: Kontext statt Verbote.
Claude über Microsoft buchen oder direkt bei Anthropic?
Claude läuft jetzt allgemein verfügbar in Microsoft Foundry. Wer schon in der Microsoft-Welt sitzt, spart sich den zweiten Vertrag und die zweite Abnahme. Wann der Weg über Microsoft der richtige ist und wann nicht.
Wer haftet, wenn dein KI-Agent einen Fehler macht?
Ein deutsches Gericht hat es ausgesprochen: für das, was deine KI im Namen deines Betriebs tut, haftest du, wie für einen Mitarbeiter. „Die KI war's" zählt nicht. Was ein KMU jetzt regeln sollte.
So darf eine KI mit deinen Kundendaten arbeiten, ohne die DSGVO zu brechen
Fast jeder Betrieb will die KI einfach fragen, was im CRM steht. Der Hebel ist nicht, das Modell lokal zu betreiben, sondern die Daten zu maskieren, bevor das Modell sie sieht. Wie das geht und wo die Grenzen liegen.
Warum dein KI-Assistent lieber rät, als nachzuschauen
Frag eine KI nach etwas Aktuellem und die flüssige Antwort ist oft erfunden. Selbst mit Internetzugang schauen Assistenten in fast der Hälfte der Fälle gar nicht nach. Wie du sie zum Nachschauen zwingst.
Wer kontrolliert, was dein KI-Agent tut?
Das Risiko ist nicht das durchdrehende Modell, sondern die erlaubte Aktion, die keiner mehr prüft. 93 Prozent winken jede Rückfrage durch. Was ein KMU konkret regeln sollte.
Welches KI-Modell reicht für ein KMU?
Top, Mitte oder Light? 600 Euro Monatsrechnung waren der Anlass für eine ehrliche Modell-Inventur. Was du brauchst, was du dir sparen kannst.
Welcher KI-Agent passt für ein KMU?
ChatGPT Teams, Claude Projects, n8n oder Custom Agent — wann was richtig ist, und was die häufigsten Fehlentscheidungen sind.